Supervision

 

soll dazu dienen, dass professionelle Helfer (egal welcher Ausbildung), aber auch ehrenamtlich Tätige in einer selbstgewählten Form und mit selbstgewählten Themen lernen, ihr eigenes Handeln und Fühlen im beruflichen Alltag zu überdenken, emotionale und kognitive Hintergründe aufzudecken.
Supervision ist ein Prozess der Selbst- und Fremdreflexion, hat weder pädagogische Kontrollfunktion noch ist sie eine irgendwie geartete Überwachung oder Beurteilung.

Aus diesem Grund ist ein externer, unabhängiger Supervisor Grundvoraussetzung.

 

Supervision

-         dient ganz allgemein zur Verbesserung des (beruflichen) Handelns

 

-         sensibilisiert die Wahrnehmung für eigenes (berufliches) Handeln durch Selbst- und Fremdreflexion

 

-         trägt zur Rollenklärung und –definition bei

 

-         sorgt für persönliche Entlastung (Psychohygiene)

 

-         bietet Möglichkeit vertrauensvoller Zusammenarbeit

 

-         ermöglicht Ausprobieren von Handlungsalternativen im geschützten Raum

 

-         trägt bei zur Auseinandersetzung mit den (beruflichen) Zielen

 

-         hilft persönliche Fähigkeiten und Grenzen besser zu erkennen

 

-         schafft Reflexion und ermöglicht ein vertieftes Verstehen der beruflichen Realität, indem sie eine Situation aus verschiedenen Blickwinkeln und Dimensionen analysiert und erörtert

 

-         dient zur Verbesserung der Handlungskompetenz

 

-         unterstützt die Auseinandersetzung mit Beziehungen und Strukturen am Arbeitsplatz

 

-         stärkt Kooperationsfähigkeit

 

-         ist lösungsorientiert

 

-         dient der Qualitätssicherung der Arbeit